Bürgerforum Stralau

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Einträge vom Juni 2014

Protokoll vom 6. Mai 2014

Montag, 30. Juni 2014

Bericht vom Ende des Treptower Hafenfestes und des Fuerwerkes. Das Gelände des ehem. Spreeparkes ist jetzt im Besitz des Landes Berlin.

Bericht vom letzten Runden Tisch zum Rummelsburger See. Es ergibt sich keine gemeinsame Meinung zur Nutzung dess Sees. Wir kümmern uns um eine Topographische Karte vom Seegrund.

Zum Treffen am 16. Mai im Bezirksamt; wir sind unterschiedlicher Meinung zum Erhalt oder der Entfernung der Pappeln am Seeufer.

Nach sehr langer Diskussion freundet man sich trotz einiger Vorbehalte mit der Idee von zwei getrennten Wegen für Fußgänger und Radfahrer an. Dies war allerdings keine Abstimmung sondern eher eine “Wegmarke” für das Treffen beim Grünflächenamt.

[Nachtrag: Dieser letzte Punkt zum Uferweg wurde auf der Sitzung am 3. Juni wieder aufgehoben]

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Protokoll vom 1. April 2014

Montag, 30. Juni 2014

Glaswerksgelände: Kurze Information

Gespräch mit dem Grünflächenamt Fortsetzung beim Grünflächenamt mit Vertretern des Bürgerforums wird besprochen.

Runder Tisch Rummelsburger See Wir schicken einen Vertreter zur konstituierenden Sitzung

IG Rummelsburger Bucht Es gibt von Eigentümern Versuche, die Wohnlage Stralaus im Mietspiegel hochzustufen. Wie das passieren soll, bleibt unklar. Wir werden versuchen, das zu klären.

Uferweg auf der Lichtenberger Seite Wir schicken einen Brief (s.u.) mit Änderungsvorschlägen.

Nächster Termin: 06.05.2014 um 19.30 Uhr.

Einbrüche Da sich in der vergangenen Zeit die Wohnungseinbrüche auf Stralau häufen, hier eine Adresse der Polizei, bei der man sich sicherheitstechnisch beraten lassen kann:

Service-Tel Terminvereinbarung: 4664 979999
einbruchschutz@polizei.berlin.de
www.berlin.de/polizei/praevention/eigentum

Anhang: Brief an das Bezirksamt Lichtenberg bezüglich des Uferweges

Sehr geehrter Herr Ehrendreich,

herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Aus unserer Sicht ist eine reine Trennung des vorhandenen Weges durch eine Trennlinie nicht ausreichend, um die Gefahren zu beseitigen. Dies hat folgende Gründe:

Es gibt an der Kurve am Paul-und-Paula-Ufer einen steilen Abhang, der dazu führt, dass Fahrradfahrer teilweise mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs sind. Dieser Abhang wird zudem noch von mehreren nicht einsehbaren Kurven gefolgt. Hinzu kommt, dass hier häufig sehr dichter Fußgängerverkehr herrscht.

Wenn nun der Weg auch noch geteilt wird, entstehen einerseits zusätzliche Gefahrensituationen durch einen sehr engen, gegenläufigen Fahrradweg. Zum anderen werden die schnellen Fahrradfahrer bei hinter der Kurve entgegenkommendem Fahrradverkehr notgedrungen auf den Fußweg ausweichen und hier Fußgänger gefährden.

Des weiteren wird das von anderen abmarkierten Fahrradwegen bekannte Phänomen, dassß Fußgänger, die bei fehlender baulicher Trennung zu mehreren unterwegs sind, unbewusst auf den Fahrradweg gehen, am Uferweg, der eher zum Spazieren einlädt, vermutlich verstärkt auftreten. Die Abmarkierung verschiebt das Problem dann zulasten der Fußgänger und wird dazu führen, dassß der rücksichtslose Teil der Fahrradfahrer sich noch mehr im Recht fühlt.

Das betrifft auch und insbesondere Kleinkinder, für die der Weg bisher eine der wenigen Stellen in der Gegend war, wo sie ohne auf Verkehr achten zu müssen gehen konnten, wo sie wollten, ohne gefährdet zu sein.

Der Weg mussß im Moment notgedrungen zwei gegensätzliche Zwecke erfüllen: zum einen ist er Fußgängerverkehrsachse zwischen Ostkreuz, Rummelsburg und Stralau und hochfrequentierter Spazierweg am schönen See-Ufer. Zum anderen ist er Teil eines überregionalen Fahrradweges, der zum zügigen Vorankommen in der Stadt vorgesehen ist.

Diese verschiedenen Zwecke (spazieren und schnell per Rad vorankommen) kann der Weg nicht erfüllen. Es sollte daher eine bauliche Abtrennung mit einem separaten Fahrradweg etwas weiter landeinwärts vorgenommen werden, wie schon im Verkehrskonzept der Initiativen um das Ostkreuz vorgeschlagen. Sollte dies nicht möglich sein, müssen zum Schutze der Fußgänger geeignete bauliche Maßnahmen gefunden werden, die auch ein vorgesehenes zügiges Fahrradfahrtempo dauerhaft gewährleisten.

In Erwartung einer positiven Antwort verbleibt
mit freundlichem Gruß
Bürgerforum Stralau

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