Bürgerforum Stralau

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Aktuelles

Überreste der verbrannten Hausboote an Ufer und Grünanlage

Donnerstag, 18. Mai 2017

Die verkohlten Überreste der Ende März ausgebrannten Hausboote  verschandeln immer noch die Grünanlage und den Steg am Nixenkai.

Wir haben das Grünflächenamt Friedrichshain-Kreuzberg gebeten, den Schrott abzutransportieren (17.5.2017).

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Tempo 30

Sonnabend, 11. März 2017

Tempo 30 auf ganz Stralau!

In den letzten Jahren hat die Einwohnerzahl Stralaus stark zugenommen. Viele Stralauer fahren mit dem Auto zur Arbeit oder bringen ihre Kinder damit zur Schule oder Kindergarten. Überall sind Tempo-30-Zonen eingerichtet – bis auf die AchseTunnelstraße Alt-Stralau. Dort finden täglich an die 2000 Fahrzeugbewegungen statt (siehe auch Verkehrszählung).

Balkendarstellung derVerkehrszählung

Vor der Thalia-Grundschule ist bereits ein Tempo-30-Abschnitt eingerichtet worden. Wir fordern, dass ganz Stralau zur Tempo-30-Zone erklärt wird.

Tempo 30 erhöht die Sicherheit
Erfahrungen zeigen, dass die Personenschäden in Tempo-30-Zonen deutlich geringer sind (http://de.30kmh.eu). Für ältere Menschen oder Kinder ist es schwer, Alt-Stralau zu überqueren, da der kurvige Verlauf das Erkennen heran kommender Autos erschwert.

Tempo 30 verringert Lärm
Es ist zu erwarten, dass bei Einführung der Lärmpegel um etwa die Hälfte reduziert wird, vor allem die Spitzenpegel. Auch wenn Fahrzeuge dann in einem niedrigeren Gang fahren: die Hauptlärmquelle moderner Autos sind die Rollgeräusche der Reifen. Wer direkt an der Straße Alt-Stralau wohnt, fühlt sich derzeit zu bestimmten Zeiten wie an einer Autobahn.

Einfahrt Alt-Stralau mit Tempo30 Schildern

Wie viel Zeit geht durch Tempo 30 verloren?
Auf der längsten Strecke zwischen Inselspitze und Kreuzung Kynaststraße beträgt der maximale Mehraufwand an Zeit 1 Minute, von anderen Strecken entsprechend weniger. Wir finden, das ist – verglichen mit den Wartezeiten am Inseleingang – hinnehmbar.

Wie kann Tempo 30 erreicht werden?
Zuständig ist die Verkehrslenkung Berlin VLB B 4, Tempelhofer Damm 45, 12101 Berlin. Jeder Betroffene kann dort einen formlosen Antrag stellen. Es wäre gut, wenn, dort massenhaft Anträge eingingen. Dazu können Sie den Mustertext unten verwenden. Um die Aktion wirkungsvoller zu machen, möchten wir die Anträge bündeln. Sie können die Anträge an unsere Adresse schicken oder im Radladen, Alt-Stralau 60 abgeben und wir übergeben sie dann an die Verkehrslenkung.

Mustertext:
An
Verkehrslenkung Berlin VLB B 4
Tempelhofer Damm 45
12101 BerlinHiermit beantrage ich, dass auf der Straße Alt-Stralau und Tunnelstraße eine Tempobegrenzung auf 30 kmh eingerichtet wird. Damit würde die gesamte Halbinsel zur Tempo-30-Zone. Der Verkehr hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen und damit auch der Lärm. Auch das Überqueren der Straße ist gerade für Ältere und Kinder immer schwieriger. Die Halbinsel wird von den Stralauern aber auch von außerhalb gern als Erholungsgebiet benutzt. Auch da würde sich eine Tempobeschränkung positiv auswirken.

Name
Adresse
Unterschrift

Flyer zum Ausdrucken (PDF)

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Demonstration für unseren Park: Donnerstag 14. Juli 2016

Dienstag, 5. Juli 2016

Zum kommerziellen Lollapalooza-Festival im Treptower Park werden im September zehntausende Besucher erwartet. Eine Zerstörung von Teilen des gerade frisch sanierten Gartendenkmals wird befürchtet. Mit Lärmbeeinträchtigungen an zwei Tagen bis Mitternacht ist zu rechnen.

Daher findet eine Demonstration statt:

Donnerstag, 14. Juli 2016

16 Uhr Figurentheater Grashüpfer
17.30 Uhr Rathaus Treptow
18 Uhr Informationsveranstaltung im BVV-Saal. BA Treptow-Köpenick und Veranstalter.

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Dienstag, 28. Juni: Informationsveranstaltung: Wem gehört das Berliner Stadtgrün

Sonntag, 26. Juni 2016

Am Dienstag, 28. Juni, 18.30 bis 20 Uhr auf der Insel der Jugend diskutieren stadtpolitische Initiativen über Erfahrungen mit der Berliner Stadtentwicklung und der Grün Berlin GmbH.

Es könnte hier auch um die zukünftige Nutzung des Spreeparks und mögliche Lärmbelästigung und Umweltschäden durch Open-Air-Veranstaltungen gehen.

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Freitag, 1. Juli: Bürgerdialog Spreeparkgelände

Sonntag, 26. Juni 2016

Die Grün Berlin GmbH ist mit der Neugestaltung des Spreeparkgeländes beauftragt. Aufgrund von Äußerungen in der Presse haben wir die Befürchtung, daß vom Spreeparkgelände Lärmbelästigungen und Beeinträchtigung der Natur durch Open-Air-Veranstaltungen ausgehen werden

Am 1. Juli 16 Uhr findet ein Bürgerdialog auf dem Spreeparkgelände statt. Hier können Bedenken geäußert und diskutiert werden.

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Mittwoch, 29. Juni: Bürgerversammlung Lollapalooza

Sonntag, 26. Juni 2016

Am Mittwoch, dem 29. Juni 2016, 18.30 Uhr bis 20 Uhr findet im Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park, Anschrift: Puschkinallee 16a, Nähe Parkplatz eine Bürgerversammlung statt, veranstaltet von der Bürgerinitiative Treptower Park.

Am 10. und 11. September 2016 soll das sogenannte „Lollapalooza-Festival“ im Treptower Park stattfinden. Es hatte 2015 mit ca 45.000 Besuchern auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhofs stattgefunden. Das ist nun wegen der dort untergebrachten Flüchtlinge nicht mehr möglich.

Es werden Zerstörung des gerade sanierten Parks und starke Lärmbelästigungen befürchtet. Auf der Bürgerversammlung soll darüber beraten werden, welche Möglichkeiten es noch geben könnte, den Treptower Park als Festivalort zu verhindern.

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Einweihung der Gedenktafel am DDR-Durchgangsheim Stralau am Donnerstag

Dienstag, 26. April 2016

Feierliche Einweihung der Gedenktafel am ehemaligen Durchgangsheim:

Donnerstag, 28. April 2016, 18 Uhr in der Aula der Thalia-Grundschule, Alt-Stralau 34.

In der heutigen Thalia-Grundschule in Stralau befand sich zu DDR-Zeiten ein Durchgangsheim für Kinder, die dem sozialistischen Menschenbild nicht entsprachen oder Hilfe benötigten. Von hier aus wurden sie auf andere Heime und Jugendwerkhöfe in der ganzen DDR verteilt. Das Gebäude glich einem Gefängnis. Gewaltopfer und Gewalttäter waren zusammen in einer Gruppe. Es gab zur Bestrafung und Einschüchterung Einzelzellen mit 4,5-4,7 Quadratmetern Größe, einem Hocker, einem Eimer und nachts einer Matratze. Die Kinder bekamen keine oder nur minimale Schulausbildung und wurden zur Arbeit gezwungen. Sie waren gewalttätigen und sexuellen Übergriffen von Erziehern ausgesetzt.

Programm

Begrüßung – Wolfgang Kirschstein, Schulleiter der Thalia-Grundschule

Musikalische Umrahmung – Schüler der Thalia-Grundschule

Grußworte

Kirstin Fussan, Leiterin der Abteilung Jugend und Familie, Landesjugendamt
Rainer Buchwald, stellvertretender Bundesvorsitzender der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V.
Anna von Arnim-Rosenthal, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Martin Gutzeit, Berliner Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen
Detlef Krenz, Redaktionsgruppe
Doris Nithammer, Bürgerforum Stralau
Jana Borkamp, Stadträtin für Finanzen, Facility Management, Kultur und Weiterbildung, Friedrichshain-Kreuzberg

Tanzperformance Golde G. – Choreographie: Golde Grunske; Tanz: Juliane Bauer, Romy Schwarzer; Musik: Andy Gutzeit

Die Gedenktafel ist gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen.

Die Tanzperformance der Tanzkompanie Golde G. ist gefördert durch den gemeinnützigen Verein “Hilfe für die Opfer von DDR-Zwangsadaoptionen”.

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Wasserpark: Kinder- und Jugendbeteiligung

Dienstag, 1. März 2016

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung Wasserpark Ostkreuz wird es eine spezielle Veranstaltung geben, auf der Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren ihre Vorstellungen entwickeln und einbringen können:

Am Dienstag, 8. März 2015, 15-18 Uhr auf dem ehemaligen Sportplatz hinter dem Palazzo-Zelt an der Ecke Hauptstraße/Kynaststraße 25.

Dort wird es eine kleine Begehung und ein Ausprobieren der zukünftigen Spielflächen im Park geben.
Ab 16 Uhr wird es im Zelt, nach einer kleinen Einstimmung auf das Gesamtprojekt und das Thema “Wasser”, einen kreativen Workshop zu den Spiel- und Sportflächen im Park geben mit anschließender Präsentation um ca. 17.30 Uhr.
Für Begleitpersonen ist ausreichend Platz! Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung.

Um Anmeldung bis zum 2. März wird gebeten (wer es aber nicht schafft, sich anzumelden, kann aber auch spontan teilnehmen), Frau Buchwald ist — auch für Rückfragen — unter buchwald@hager-ag.de oder täglich von 9 bis 13 Uhr unter Tel. 78 95 280 11 erreichtbar.

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Einwohnerversammlung und Planungswerkstatt Rummelsburger See

Mittwoch, 10. Februar 2016

Das Bezirksamt Lichtenberg lädt alle Anwohner des Rummelsburger Sees ein zu einer Planungswerkstatt zum See- und Uferkonzept.

Freitag, 12. Februar, 18 Uhr
Aula der Schule an der Viktoriastadt
Nöldnerstraße 44, 10317 Berlin

Der erreichte Stand auf dem Weg zum See- und Uferkonzept soll dargestellt und offen diskutiert werden. Alle Anwohner können Ihre eigenen Vorstellungen entwickeln und einbringen.

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Schreiben zur Fahrplanänderung der Buslinien 347 und 104

Sonntag, 17. Januar 2016

Folgendes Schreiben hat das Bürgerforum zur Fahrplanänderung der Buslinien 347 und 104 im Herbst 2015 abgeschickt:

Fahrplanänderungen der Busse 104 und 347, insbesondere mit Bezug auf Stralau/Endhaltestelle Tunnelstraße

Sehr geehrte Damen und Herren,

kürzlich wurde der Fahrplan der Buslinien 347 und 104 verändert: die Linie 347 verkehrt jetzt bis Mitternacht bis zur Endhaltestelle Tunnelstraße, die Linie 104, die vorher bis Mitternacht fuhr, verkehrt nur noch bis 22 Uhr nach Stralau und endet danach schon an der Eichenstraße/Puschkinallee. Will man zum S-Bhf. Treptower Park, so muß man in einen weiteren Bus umsteigen oder einen ca. siebenminütigen Fußweg zurücklegen.

Wir begrüßen die Verlängerung des Verkehrs der Linie 347, da diese Buslinie insbesondere wegen der Erreichbarkeit des Bahnhofes Ostkreuz eine große Hilfe für die Bewohnerinnen und Bewohner der Halbinsel Stralau ist.

Leider bedeutet die Verkürzung der Verkehrszeit der Linie 104 einen großen Nachteil, da dieser Bus mit seiner langen Streckenführung einen großen Teil Berlins anbindet und Reisende nun an der Beermannstraße, am Treptower Park und am Ostkreuz umsteigen müssen und eine Reisezeitverlängerung von ca. 10 bis 20 Minuten auf einer Strecke von 500m (Direktverbindung) haben.

Wir bitten Sie daher, die Verkürzung der Verkehrszeit der Linie 104 bis Stralau zurückzunehmen, dabei aber die Verlängerung der Verkehrszeit der Linie 347 beizubehalten. Dies auch vor dem Hintergrund der regen Bautätigkeit auf Stralau, die zu einem deutlichen Anwachsen der Bewohnerschaft geführt hat und weiterhin führt.

Gleichzeitig möchten wir darum bitten, die Abfahrtzeiten der Linien 347 und 104, die beide im 20-Minuten-Takt fahren, so zu verschieben, daß diese in einem Abstand von ca. 10 Minuten und nicht zur weitgehend gleichen Zeit in Stralau abfahren.

Mit freundlichem Gruß
Daniel Moor für das Bürgerforum Stralau

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