Bürgerforum Stralau

Bürgerforum Stralau header image 1

Aktuelles

Protokoll des Treffens vom 24. Juni 2018

Mittwoch, 4. Juli 2018

  • Schreiben an das Bezirksamt wegen der gefährlichen Situation durch Falschparker im Kreuzungsbereich Krachtstraße/Bahrfeldtstraße
  • Das Bürgerforum nimmt mit einer Vertreterin an den Treffen der Sozialraum AG VIII des Jugendamtes Friedrichshain Kreuzberg teil
  • Verdrängung: es gibt eine Kündigung des Vermieters Am Speicher für den Kindergarten im Speichergebäude
  • Unser Antrag auf Tempo 30 auf der Straße Alt-Stralau wurde von der Verkehrslenkung mit einer für uns nicht nachvollziehbaren Begründung abgelehnt. Ein Widerspruch gegen die Ablehnung durch einen direkten Anwohner läuft. Das Bürgerforum wird die eventuellen Kosten des Widerspruchsverfahrens bis zu einer Höhe von 30 € unterstützen.

→ KommentierenKategorie: Aktuelles · Sitzungsprotokolle

Nächste Treffen

Mittwoch, 4. Juli 2018

Das Treffen im Juli fällt aus. Das Bürgerforum trifft sich wieder am Dienstag, dem 21. August 2018, 19 Uhr. Wer teilnehmen möchte, bitte unter bfs@buergerforum-stralau.de melden.

→ KommentierenKategorie: Aktuelles

Terminverschiebung: Nächstes Treffen am 24. Juni

Sonntag, 17. Juni 2018

Aufgrund von Terminschwierigkeiten findet das nächste Treffen am Sonntag, dem 24. Juni, 20 Uhr im Wohnheim „Leben Lernen“, Alt Stralau 32b, statt.

Der Eingang zum Grundstück ist auf dem Weg zwischen der Straße Alt Stralau und dem Wasser. Wir sitzen im Besprechungsraum im vom Hof aus gesehen rechten Gebäudeteil. Bei Zugangsproblemen bitte einfach an die Fensterscheibe klopfen.

→ KommentierenKategorie: Aktuelles

Protokoll des Treffens vom 26. Mai 2018

Sonntag, 17. Juni 2018

* See- und Uferkonzept: Keine weiteren Entwicklungen im Bezirksamt
* Bolzplatz: Unser Antrag auf einen Bolzplatz in Stralau wird von der BVV befürwortet, es wird jetzt nach einem Ort gesucht
* Weitere Angebote für Jugendliche: nach der Schließung des Jugendschiffes und der Nutzung der Jugendbegenungsstätte nur von auswärtigen Jugendlichen fehlt ein Treffpunkt. Wir haben uns diesbezüglich an das Jugendamt gewandt
* Unfall- und Stauschwerpunkt Alt-Stralau/Kynaststraße: Wir haben uns mit einem Schreiben an die Verkehrslenkungsbehörde gewandt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kreuzung Alt-Stralau/Kynaststraße leidet seit dem Ausbau der Unteren Kynaststraße unter dem Problem, daß die Eisenbahnunterführung jeden Tag im Berufsverkehr zu wenig Platz bietet, die Fahrzeuge aus der Kynaststraße sowie der Straße Alt-Stralau aufzunehmen.

Das führt zu der sehr gefährlichen Situation, daß in fast jeder Ampelphase Fahrzeuge aus der Kynaststraße regelwidrig bei Grün in den Kreuzungsbereich hineinfahren, obwohl der Platz unter der Brücke voll ist und die Fahrzeuge dann im Kreuzungsbereich bleiben. Wenn der Platz unter der Brücke dann frei wird, fahren diese Autofahrer oft los, ohne zu bemerken, daß inzwischen die querenden Fußgänger und Fahrradfahrer Grün haben.

Hierbei kommt es immer wieder zu Beinahe- und auch tatsächlichen Unfällen. Am 23. Mai 2018 gab es leider einen Unfall mit schwerer Verletzung.

Diese Kreuzung ist Schulweg für viele Grundschulkinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Thalia-Grundschule sind.

Wir fordern Sie dringend auf, hier aktiv zu werden, bevor es zu lebensgefähr- lichen Unfällen kommt!

Ein weiteres Problem besteht darin, daß sich im Berufsverkehr die Fahrzeuge auf der Stra- ße Alt-Stralau bis hinter die übernächste Kreuzung (Alt-Stralau/Krachtstraße) stauen. Dies betrifft auch die beiden BVG-Buslinien 104 und 347.

Da die Eisenbahnunterführung nicht erweitert werden kann und somit eine natürliche Grenze für den möglichen Autoverkehr darstellt, schlagen wir folgende Lösung vor:

Die Kynaststraße soll auf dem Teilstück zwischen der Straße Alt-Stralau und dem Abzweig Untere Kynaststraße zur Einbahnstraße erklärt werden, befahrbar nur Richtung Norden. Dadurch würde die Eisenbahnunterführung nur Verkehr aus der Straße Alt-Stralau aufnehmen. Der Verkehr vom Ostkreuz in Richtung Elsenstraße würde dann über Hauptstraße/Markgrafendamm führen, was insofern geeigneter ist, als diese inzwischen vierspurig ausgebaut sind.

Für die Buslinie 347 in Richtung Stralau müßte es entweder eine Ausnahmeregelung geben, oder aber diese würde am Ostkreuz wenden und auch über Markgrafendamm/Alt- Stralau nach Stralau fahren.

Mit freundlichem Gruß

→ KommentierenKategorie: Aktuelles · Sitzungsprotokolle