Bürgerforum Stralau

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Sitzungsprotokolle

Protokoll des Treffens vom 21. August 2018

Dienstag, 28. August 2018

  • Am Speicher wurde vom Eigentümer dem Kindergarten und dem Yoga-Studio gekündigt. Die Gewerbeeinheiten sollen in Büros umgewandelt werden. Dies ist allerdings nur in Ausnahmefällen möglich. Wir kontaktieren den Baustadtrat und versuchen, zu erreichen, daß hier keine Ausnahmegenehmigung erteilt wird, um Kindergartenplätze und wohnortnahe Versorgung zu erhalten.
  • Am Stralauer Spreeufer liegt derzeit die ehemalige DDR-Staatsyacht „Vineta“. Durch die Höhe wird die Sichtbeziehung nach Treptow vom Uferweg aus massiv beeinträchtigt. Da dies nicht der erste Fall ist, haben wir uns an das Wasserstraßen- und Schiffahrtsamt, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das Bezirksamt gewendet, um auf die Uferwegskonzeption hinzuweisen und nach der Grundlage der Liegegenehmigung zu fragen.
  • Die Liegestelle Elsenbrücke der Berufsschiffahrt soll saniert werden. Hier sind (bei der Sanierung des Weges) mehrere Baumfällungen vorgesehen. Da die Bäume vor nicht allzu langer Zeit gepflanzt wurden und zum Erleben des Uferweges beitragen, haben wir im gleichen Schreiben angefragt, ob es hier Alternativen gibt.
  • Reaktion auf unser Schreiben an die Verkehrslenkungsbehörde bezüglich der Verkehrssituation am Inseleingang: die Behörde prüft den Antrag und bittet um Geduld
  • Reaktion auf unser Schreiben an das Tiefbauaumt bezüglich der gefährlichen Falschparksituation an der Einmündung Bahrfeldtstraße/Krachtstraße: eine bauliche Erweiterung des Gewehges, die Parken im Kreuzungsbereich verunmöglichen soll, wird gerade vorgenommen.
  • Tempo 30 auf der Straße Alt-Stralau: Nach der Ablehnung durch die Verkehrslenkungsbehörde hat sich der Anwohner, der den Antrag gestellt hat, an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gewendet, um zu erreichen, daß die Straße nicht mehr als Berliner Hauptverkehrsstraße behandelt wird.
  • Einfahrt Tunnelstraße 38/39: Hier gab es eine Anfrage einer Anwohnerin, aus deren Sicht bei der Gestaltung des Zuweges zum Uferweg mehr Parkplätze als nötig weggefallen sind. Wir teilen diese Sicht nicht, da es sich hier um eine Feuerwehrzufahrt handelt.

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Protokoll des Treffens vom 24. Juni 2018

Mittwoch, 4. Juli 2018

  • Schreiben an das Bezirksamt wegen der gefährlichen Situation durch Falschparker im Kreuzungsbereich Krachtstraße/Bahrfeldtstraße
  • Das Bürgerforum nimmt mit einer Vertreterin an den Treffen der Sozialraum AG VIII des Jugendamtes Friedrichshain Kreuzberg teil
  • Verdrängung: es gibt eine Kündigung des Vermieters Am Speicher für den Kindergarten im Speichergebäude
  • Unser Antrag auf Tempo 30 auf der Straße Alt-Stralau wurde von der Verkehrslenkung mit einer für uns nicht nachvollziehbaren Begründung abgelehnt. Ein Widerspruch gegen die Ablehnung durch einen direkten Anwohner läuft. Das Bürgerforum wird die eventuellen Kosten des Widerspruchsverfahrens bis zu einer Höhe von 30 € unterstützen.

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Protokoll des Treffens vom 26. Mai 2018

Sonntag, 17. Juni 2018

* See- und Uferkonzept: Keine weiteren Entwicklungen im Bezirksamt
* Bolzplatz: Unser Antrag auf einen Bolzplatz in Stralau wird von der BVV befürwortet, es wird jetzt nach einem Ort gesucht
* Weitere Angebote für Jugendliche: nach der Schließung des Jugendschiffes und der Nutzung der Jugendbegenungsstätte nur von auswärtigen Jugendlichen fehlt ein Treffpunkt. Wir haben uns diesbezüglich an das Jugendamt gewandt
* Unfall- und Stauschwerpunkt Alt-Stralau/Kynaststraße: Wir haben uns mit einem Schreiben an die Verkehrslenkungsbehörde gewandt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kreuzung Alt-Stralau/Kynaststraße leidet seit dem Ausbau der Unteren Kynaststraße unter dem Problem, daß die Eisenbahnunterführung jeden Tag im Berufsverkehr zu wenig Platz bietet, die Fahrzeuge aus der Kynaststraße sowie der Straße Alt-Stralau aufzunehmen.

Das führt zu der sehr gefährlichen Situation, daß in fast jeder Ampelphase Fahrzeuge aus der Kynaststraße regelwidrig bei Grün in den Kreuzungsbereich hineinfahren, obwohl der Platz unter der Brücke voll ist und die Fahrzeuge dann im Kreuzungsbereich bleiben. Wenn der Platz unter der Brücke dann frei wird, fahren diese Autofahrer oft los, ohne zu bemerken, daß inzwischen die querenden Fußgänger und Fahrradfahrer Grün haben.

Hierbei kommt es immer wieder zu Beinahe- und auch tatsächlichen Unfällen. Am 23. Mai 2018 gab es leider einen Unfall mit schwerer Verletzung.

Diese Kreuzung ist Schulweg für viele Grundschulkinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Thalia-Grundschule sind.

Wir fordern Sie dringend auf, hier aktiv zu werden, bevor es zu lebensgefähr- lichen Unfällen kommt!

Ein weiteres Problem besteht darin, daß sich im Berufsverkehr die Fahrzeuge auf der Stra- ße Alt-Stralau bis hinter die übernächste Kreuzung (Alt-Stralau/Krachtstraße) stauen. Dies betrifft auch die beiden BVG-Buslinien 104 und 347.

Da die Eisenbahnunterführung nicht erweitert werden kann und somit eine natürliche Grenze für den möglichen Autoverkehr darstellt, schlagen wir folgende Lösung vor:

Die Kynaststraße soll auf dem Teilstück zwischen der Straße Alt-Stralau und dem Abzweig Untere Kynaststraße zur Einbahnstraße erklärt werden, befahrbar nur Richtung Norden. Dadurch würde die Eisenbahnunterführung nur Verkehr aus der Straße Alt-Stralau aufnehmen. Der Verkehr vom Ostkreuz in Richtung Elsenstraße würde dann über Hauptstraße/Markgrafendamm führen, was insofern geeigneter ist, als diese inzwischen vierspurig ausgebaut sind.

Für die Buslinie 347 in Richtung Stralau müßte es entweder eine Ausnahmeregelung geben, oder aber diese würde am Ostkreuz wenden und auch über Markgrafendamm/Alt- Stralau nach Stralau fahren.

Mit freundlichem Gruß

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Protokoll Bürgerforum Stralau e.V. 18.Juli 2017

Montag, 24. Juli 2017

1. Tempo-30-Kampagne
Es ist unbekannt, aber sehr wahrscheinlich, dass viele Stralauer direkt an die Verkehrslenkung geschrieben haben. Über den Fahrradladen und persönlich gab es nur überschaubaren Rücklauf. Stefan wird diese gesammelten Anträge nun weiter leiten.
Nach den Sommerferien wird es wohl eine zweite Welle der Kampagne geben, die mehr von Eltern und der Schülerschaft der Thalia-Grundschule getragen werden könnte.

2. Den Gästen wurde ein Überblick über die Arbeit des BF vermittelt.

3. Arbeitsschwerpunkte im Bürgerforum
Stefan berichtet, dass er beim Verteilen der Flyer und in Gesprächen mit Bekannten auf Themen gestoßen ist, die bisher nicht so sehr im Fokus der Arbeit des BF standen und zwar hauptsächlich, weil es schwierige Themen sind und es keine Lösungen zu geben scheint. Es böte sich aber an, diese Themen auf unserer Webseite anzusprechen, auch wenn wir keine Lösung parat haben. Das könnte Diskussionsprozesse in Gang setzen. Es sollen zu den folgenden Themen Stichworte oder Artikelvorschläge gemacht werden:

– Stau an der Bahnunterführung

– Fehlender Fahrradweg obere Kynaststr Richtung Stralau

– Parkplätze

– Flüchtlingsheim

– Einbrüche

– Müllproblem im Park an der Inselspitze

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